Leichtathletikbeleidung für drinnen und draußen
Leichtathletik ist mit Ausnahme des Winters, in dem die Wettkämpfe in der Halle stattfinden, eine Freiluftsportart, bei der man nie genau weiß, ob die Sonne scheint oder es regnen wird. Deshalb ist es wichtig, stets für alle Witterungen die passende Leichtathletikbeleidung dabei zu haben und die am besten gleich in mehrfacher Ausführung.
Leichtathletikbeleidung im Sommer und Winter
Für die kältere Jahreszeit empfiehlt sich der sogenannte "Zwiebellook", wenn man im Freien trainieren möchte. Dazu trägt man über einer warmen Funktionsunterwäsche oder dem enganliegenden Lauftight einen luftdurchlässigen, aber gut isolierenden Trainingsanzug, der zwar den Schweiß nach außen, aber die Kälte nicht nach innen transportiert. Und bitte vergessen Sie keinesfalls ein Stirnband bzw. eine Mütze und Handschuhe - denn schließlich wollen Sie sich nicht erkälten!
Im Sommer hingegen besteht die Leichtahtletikbekleidung aus einer kurzen Sporthose (Sprintershorts), einem perfekt sitzendem Trikot und Sportsocken, um nicht nur gut auszusehen, sondern auch optimal angezogen zu sein. Zum Aufwärmen sollte man auf jeden Fall einen Trainings- oder Jogginganzug mitnehmen. Achten Sie bitte darauf, dass dieser an den Beinen einen gut zu öffnenden Reißverschluss hat, falls Sie beim Laufen Spikes tragen wollen.
Außerdem brauchen Sie unbedingt noch eine wirklich gute Regenschutzbekleidung, denn gerade im Sommer muss immer mit heftigen Gewittern und Platzregen gerechnet werden.
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